Stripping

Stripping wird verwendet, wenn es sich um Krampfadern im Verlauf der kleinen oder grossen Rosenvene, sogenannte Stammvarizen handelt. Ihr Ursprungsort liegt meistens in ihrem Mündungsgebiet in der Tiefe, also im Bereich der Leiste oder Kniekehle, wo ein erster Schnitt durchgeführt und der Venenstamm aufgesucht wird. Hier wird nun eine spezielle Sonde, der “Stripper”, eingeführt und über einen zweiten Schnitt am Unterschenkel wieder hinausgeleitet. Der gesamte Varizenstamm kann nun mit Hilfe dieser Sonde herausgezogen werden, ohne dass ein langer hässlicher Schnitt in seinem gesamten Verlauf nötig wird.

Beim Stripping handelt es sich um eine “minimal-invasive Operation” oder “Knopfloch-Chirurgie”, weil es mit ganz wenigen Schnitten auskommt und somit das umliegende Gewebe wie Haut, Nerven und Lymphgefässe kaum in Mitleidenschaft zieht. Fast immer genügt eine Teilanästhesie zur Schmerzausschaltung. Der Eingriff dauert in der Regel etwa eine halbe Stunde, schon wenige Stunden nach der Operation kann der Patient mit einem festen Verband aufstehen und herumlaufen.

Dieser Eingriff wird in verschiedenen Belegkliniken durchgeführt.

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