Nebenwirkungen und Komplikationen

Die Nebenwirkungen von endoluminalen Eingriffen entsprechen in etwa denen von üblichen Venenoperationen. Leichte Beschwerden, mehr oder weniger sichtbare Blutergüsse, Verhärtungen unter der Haut für ein paar Tage wie auch die Irritation von kleinen Hautnerven (kann dazu führen, dass sich die Haut etwas anders anfühlt als zuvor) sind hierbei typisch. Der Lasereingriff ist allerdings für das umliegende Gewebe deutlich weniger zerstörerisch, als die herkömmliche Venenoperation, weswegen diese Nebenwirkungen nur ganz selten auftreten.

In einzelnen Fällen kommt es nach der Behandlung mit der ELVeS™ Methode zu einem leichten Ziehen entlang der geschrumpften Vene am Oberschenkel. Dies tritt häufig erst nach 7-10 Tagen auf. Es handelt sich hierbei um einen den natürlichen Abbau begleitenden Prozess. Sie können Ihre normalen Aktivitäten trotzdem sofort weiterführen, es besteht keine Gefahr und einige Tage später sind diese Beschwerden wieder verschwunden.

Es kann in ganz seltenen Fällen (ca. 1-2%) dazu kommen, dass sich die geschrumpfte Vene wieder öffnet und sich erneut Blut darin stauen kann. In solchen Fällen muss der ELVeS™ Eingriff nochmals wiederholt werden. Thrombosen und Embolien sind in einzelnen Fällen beschrieben, bei uns allerdings noch nie aufgetreten. Eine ganz neue Thrombosevorbeugung ohne Spritze schützt Sie jedoch hier vor, diese führen Sie 10 Tage lang durch.

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